Die Geschichte des Zentrums

Die Entstehung des Zentrums

Ein gemeinsames Interesse Frankreichs und Österreichs

Die Idee der Errichtung eines Österreichisch-Französischen Zentrums entstand erstmals im Jahr 1976, im Zuge eines Treffens zwischen dem österreichischen Bundeskanzler Bruno Kreisky und dem französischen Premierminister Jacques Chirac. Seine Berufung sollte es sein, an einer Politik der Entspannung beizutragen, von der Österreich und Frankreich ähnliche Vorstellungen hatten, und somit ein Bindeglied zwischen West- und Osteuropa aufzustellen. Dafür vereinbarten die beiden Länder zu bewerten, dass "der Fortschritt der Expansion zu einem großen Teil von einer wesentlichen Entwicklung konkreter Beziehungen zwischen allen Staaten abhängt, unabhängig von ihrer wirtschaftlichen und sozialen Systeme und unabhängig von ihrer Mitgliedschaft in einem Bündnis." Dies beinhaltete die Errichtung eines Forums für Austausch, offen für verschiedenste Persönlichkeiten aus Ost- und Westeuropa: hochspezialisierte Experten, Forscher und Lehrkräfte, Unternehmensleiter und Repräsentanten von Firmen. Von Anfang an wurde, konform dem Wunsch Frankreichs, der Fokus auf die wirtschaftliche Dimension des Ost-West Dialoges gelegt. Schließlich soll eine Reflexion über Managementpraktiken stattfinden, um die treibenden Kräfte zusammen zu führen und sich tiefergehenden Reformen zu öffnen.

Die Idee zur Errichtung des Österreichisch-Französischen Zentrums wurde ebenfalls von dem Willen Frankreichs getrieben, ihre strategische Position in Osteuropa zu stärken. Österreich konnte dafür, durch seine historische Verankerung, seine Nachbarschaftsbeziehungen und seiner Positionierung auf internationaler Ebene, die Basis stellen. In Kooperation mit Wien zu diesen Fragen konnte sich Paris dadurch mehr Reichweite in den Osten sichern. Dabei handelte ich darum, die Komplementaritäten Frankreichs und Österreichs bestmöglich zu nutzen aber auch die österreichisch-französischen Beziehungen zu vertiefen, einschließlich der Förderung von Nutzung und Unterricht der französischen Sprache in Österreich.

Für Österreich war die Idee, ein solches Zentrum zu errichten ebenso wünschenswert, zumal sie zum einen Nachdruck auf das Helsinki Abkommen von 1975 verlieh und zum Anderen den Unterzeichnenden/Verantwortlichen die Zusammenarbeit mit dem kapitalistischen Block im Westen und dem kommunistischen Block im Osten erleichterte. Zudem gebot es den beiden Staaten, ihre Kontakte zwischen Personen im Westen und Osten, sowie deren Informations- und Wissensaustausch zu stärken. Die Initiative würde es Österreich gestatten, die internationale Berufung der Stadt Wien an der Schnittstelle zu den beiden Blöcken zu sichern. Zu guter Letzt brachte sie den Vorteil mit sich, die österreichisch-französischen Beziehungen, von Umschwüngen geprägt, zu intensivieren, indem sie zu gleichen Teilen in die Realisierung eines gemeinsamen Projekts investieren. Aufgrund seiner wirtschaftlichen und politischen Bedeutung, aber auch wegen seiner besonderen Doktrin, schien Frankreich der ideale Partner für Österreich in diesem Unterfangen zu sein.

Von der Entwicklung des Projektes zu seiner Konkretisierung

Die Idee der Errichtung eines Österreichisch-Französischen Zentrums wurde erstmals am 31. Mai 1976 von Bruno Kreisky im Zuge eines Besuchs des Französischen Botschafters in Wien, Herrn Georges Gaucher, vorgeschlagen. Ursprünglich war die Idee die Errichtung einer Österreichisch-Französischen Stiftung als Bildungsstätte für Management des Ost-West Handels. Die österreichisch-französische Stiftung, institutionell an das Europäische Institut für Business Administration in Fontainebleau (heute INSEAD) gebunden, hätte seine Niederlassung auf Schlosshof nahe der tschechoslowakischen Grenze gefunden, das eigens zu diesem Zweck von Österreich renoviert worden wäre. Eine diplomatische Note des französischen Botschafters nach seinem Treffen mit dem österreichischen Bundeskanzler qualifizierte diese Idee als "interessant." Somit war es wenig überraschend, dass diese Idee bei einem Staatsbesuch Kreiskys in Frankreich am 28. – 30. Juni 1976 erneut aufkam.
Dem Wunsch folgend, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu vertiefen und zur Entspannungspolitik Europas beizutragen, trafen die beiden Männer gemeinsam die Entscheidung, das « österreichisch-französische Zentrum für Ost-West Beziehungen » zu gründen und bildeten zu diesem Zweck eine Arbeitsgruppe. Darauf folgten zahlreiche Beratungsgespräche und Entsendungen von Delegierten nach Wien und Paris. Im Februar 1977 schlossen sich das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) und das Österreichische Institut Mittel- und Osteuropastudien diesen Überlegungen an und unterstützten bei der Ausarbeitung des ersten Projektkonzeptes.

Nun musste bis zum 21. Juli 1978 gewartet werden, als der österreichische Außenminister Willibald Pahr diplomatische Noten mit Frankreich austauschte, damit die Gründung es Österreichisch-Französischen Zentrums tatsächlich Gestalt annahm. Vor Inkrafttreten musste die Note noch von den hohen französischen und österreichischen Behörden genehmigt werden. Dies erfolgte am 9. April 1979 für Frankreich und 5. Juni 1979 in Österreich. Am 27. Juli 1979 fand ein Treffen in Salzburg zwischen dem französischen Premierminister Raymond Barre und Herrn Willibald Pahr statt, bei dem die Fertigstellung des Prozesses diskutiert und die Schaffung der Österreichisch-Französisch Zentrums finalisiert wurde. Am 30. April 1980 wurden die Statuten des Zentrums erstmals im Amtsblatt abgedruckt.

Engagement zu Gunsten der Ost-West Beziehungen (1980 – 1989)

Zwischen 1980 und 1989 widmete sich das Österreichisch-Französische Zentrum vor allem der Unterstützung der Ost-West-Annäherung in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Schlussakte von Helsinki. Es organisierte hierfür etwa fünfzehn internationale Konferenzen, an denen fast 1.500 Persönlichkeiten aus Frankreich, Österreich, Polen und Ungarn teilnahmen, aber auch Menschen aus West-Deutschland, Italien, Belgien, der Niederlande, Schweiz, Tschechoslowakei, Bulgarien, Slowenien, der Sowjetunion und Ost-Deutschland. Diese Persönlichkeiten, eingeladen zur Diskussion über makroökonomische Politik und Business-Management, sowie konkreter Probleme des Ost-West-Handels, ebneten dem Zentrum den Weg zum Ost-West-Dialog. Unter diesen Persönlichkeiten waren Kanzler und Ministerpräsidenten, Minister und Staatssekretäre, die Präsidenten der großen Regierungen (Handelskammern, Zentralbanken ...), Akademiker (Professoren und Forscher), Journalisten, Unternehmer und CEOs (Renault, Rhône Poulenc, Danone, Club Méditerranée, Credit Lyonnais, Mineralimpex, Paribas, Citroën, EDF, Airfrance BAWAG, CA, AKH Wien, Swarowski, IBM, Siemens, Raiffeisen, Elf, Alcatel und Pechiney, usw. ...).

Ein Engagement zu Gunsten der europäischen Integration der MOEL (1990 – 2005)

Das Österreichisch-Französische Zentrum engagierte sich auf unterschiedliche Weise zu Gunsten der europäischen Integration der MOEL. Es förderte zunächst deren Neuorientierung da sie bis dato dem sowjetischen Raum untergeordnet waren. Des Weiteren widmete sich das Zentrum der Förderung von wirtschaftlichen und politischen Reformen in dieser Region. Seit dem Streben nach Mitgliedschaft zur EU der MOEL, ermutigte das ÖFZ sie, ihre Vorbereitungen zum Beitritt zu intensivieren und begleitete sie in ihren Überlegungen über die Harmonisierung der öffentlichen Ordnung. Schließlich bot das Österreichisch-Französische Zentrum den MOEL eine einzigartige Plattform, neben den offiziellen Verhandlungen, ihren Erwartungen gegenüber der Europäischen Union auf informelle Weise Ausdruck zu verleihen.

Zwischen 1990 und 2005 organisierte das ÖFZ etwa dreißig internationale Konferenzen zur Förderung der Europäischen Integration der MOEL, an denen mehr als 4000 Persönlichkeiten vor allem aus Frankreich, Österreich, Polen, Ungarn, aus Tschechien und der Slowakei, aber auch aus Estland, Lettland, Litauen, Bulgarien, Rumänien, Slowenien sowie Repräsentanten diverser internationaler Organisationen, teilnahmen. Zusätzlich zu den internationalen Konferenzen, organisierte das Zentrum zeitgleich eine Reihe an Arbeitsfrühstücken und Diskussionsrunden in Paris. Diese Veranstaltungen fanden, wie bisher, in Wien, Paris, Warschau und Budapest, aber ebenso in Salzburg, Lille, Karlsbad, Prag, Bratislava, Laibach und Bukarest, statt. Im Laufe der 1990er hat sich das Österreichisch-Französische Zentrum als Forum zum Austausch über europäische Integration der MOEL etabliert und eine Vielzahl an Führungspersönlichkeiten aus der Politik, der Wirtschafts- und Finanzwelt, der Akademischen Welt sowie Vertretern der Zivilgesellschaft.

Ein Engagement zu Gunsten der europäischen Integration der Staaten des westlichen Balkans (seit 2004)

Zwischen 2004 und 2014 hat das Österreichisch-Französische Zentrum ein dutzend internationale Konferenzen zu diesem Thema organisiert, an denen über tausend Menschen aus Frankreich, Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Montenegro, Mazedonien, dem Kosovo, Albanien, aber auch aus Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Griechenland und aus anderen EU-Staaten, teilgenommen haben.
Zusätzlich zu den Konferenzen, hat das Zentrum ebenfalls einige Arbeitsfrühstücke in Zusammenarbeit mit dem Institut für Internationale Beziehungen (ifri) in Paris organisiert. Oft auf ein Land abzielend, integrieren die Konferenzen des Zentrums dennoch eine regionale Dimension, die den Austausch zwischen den Ländern, in denen die Konferenzen stattfanden (Kroatien, Slowenien, Mazedonien, Serbien und Montenegro) und den regionalen und europäischen Partnern, begünstigt.
Die in den Konferenzen behandelten Fragen reflektieren die vielen Facetten des Integrationsprozesses: wirtschaftliche und soziale Entwicklung, Demokratisierung und Rechtsstaatlichkeit, regionale Kooperation und Versöhnung. Im Zuge seiner vielfachen Begegnungen versuchte das Zentrum, sich ebenfalls sensibleren Themen im politischen Dialog anzunähern (insbesondere Belgrad und Pristina, Skopje und Athen oder Sarajewo und Banja Luka). Eine andere Besonderheit in diesem Zeitraum lag in der Betonung auf die Entwicklung der Zivilgesellschaft in den Staaten des westlichen Balkans, und auf dem Zwecke der wirtschaftlichen Entwicklung, die in dieser Region unabdinglich für die politische Stabilisierung der neu entstandenen Staaten war.
Dieses vielseitige Engagement des Österreichisch-Französischen Zentrums in den Staaten des westlichen Balkans erteilt ihm heute ein gewisses Maß an Anerkennung in diesem Bereich. Seine Konferenzen zogen eine große Zahl von führenden Persönlichkeiten aus dem politischen, wirtschaftlichen, finanziellen, akademischen und administrativen Sektoren, sowie Vertreter der Zivilgesellschaft, an. Sie ermöglichen die Fortsetzung eines Dialogs über die europäische Integration außerhalb des formellen Rahmens der Beitrittsverhandlungen und bieten eine Plattform für regionalen Austausch, der sich als ideal komplementär zu den laufenden Integrationsprozess in der Region erweist.

Ein Engagement zu Gunsten der Vertiefung der bilateralen Beziehungen zwischen Frankreich und Österreich (seit 1995)

Die internationalen Konferenzen des Österreichisch-Französischen Zentrums strebten immer danach, die bilateralen Beziehungen zwischen Österreich und Frankreich zu vertiefen. Ob sie nun auf die Ost-West Annäherung spezialisiert waren, auf die Reformen der MOEL oder auf die Europäische Integration in den Staaten des westlichen Balkans – die Konferenzen haben immer eine Plattform für den Austausch österreichischer und französischer Erfahrungen geboten. Das Format der Begegnungen, die Repräsentanten Österreichs, Frankreichs und aus Drittländern zusammen brachten, trugen zur Entwicklung einer gemeinsamen Österreichisch-Französischen Analyse und gemeinsamen Vorgehensweisen bei und somit zur bilateralen Annäherung der beiden Länder. Somit vertieften Österreich und Frankreich ihre Beziehungen bis zu den 1990er Jahren. Der Beitritt Österreichs zur EU gab erst Recht Anlass zur Vertiefung der bilateralen Beziehungen unter Beibehaltung ihres Engagements im Osten.
Die Idee war bereits durch den Generalsekretär des Zentrums im Jahr 1987 erhoben worden, aber sie nahm erst am 28. Dezember 1995 in einem Briefwechsel zwischen den Generalsekretären der jeweiligen Außenministerien tatsächlich Gestalt an. Dieser Briefwechsel definiert die Ziele des Zentrums und betonte, dass die beiden Länder auch ihre eigenen "Interessens-Konvergenzen" entwickeln sollten. Dies bedeutete für das Österreichisch-Französische Zentrum, dass die organisierten Konferenzen insbesondere auf die die gemeinsamen Kooperationsfelder abzielen sollten.

Dieses Ziel, bestätigt von den Ministern Jacques Chirac und Thomas Klestil anlässlich einer Unterhaltung im Juni 1996, wurde in zwei Schritten erreicht. Zwischen 1995 und 2005 organisierte das Zentrum eine Reihe an bilateralen Begegnungen in Form von zugangsbeschränkten Konferenzen mit dem Ziel der Bewertung der österreichisch-französischen Gemeinsamkeiten in Bezug auf die europäische Integration. Da die beiden Länder ein klares Interesse an Zusammenarbeit in wirtschaftlichen (angesichts der neuen Geschäftsmöglichkeiten in Mittel- und Osteuropa) und politischen Fragen hatten (angesichts der institutionellen Entwicklungen der Union und der Sicherheitsfragen in der Peripherie der Union). Die Vertiefung der österreichisch-französischen Beziehungen orientierte sich daher sowohl in Richtung Anwendung der bilateralen Zusammenarbeit in den MOEL (der Tradition seit der Gründung des Zentrums folgend) als auch auf allgemeinere Überlegungen zur Konstruktion Europas (die im nächsten Kapitel besprochen wird).

Auf der anderen Seite wählte das Zentrum auch ebenfalls als Schwerpunkt die Stärkung des bilateralen Dialogs zwischen Frankreich und Österreich. Dieses Ziel wurde vor allem seit 2005 verfolgt, nach dem EU Beitritt der MOEL. Das Direktionskomitee des Zentrums beschloss, dass neben seiner grundlegenden Arbeit des Zentrums im Osten ebenfalls Fokus auf die Intensivierung der bilateralen österreichisch-französischen Beziehungen und auf die Annäherung der beiden Länder auf unterschiedlichen Ebenen, gelegt werden soll.

Diesem Ziel folgend hat das Österreichisch-Französische Zentrum seit 2005 eine Vielzahl von ausschließlich bilateralen Konferenzen in Frankreich und Österreich organisiert, an denen einige politische Entscheidungsträger, Führungskräfte, Experten, Direktoren von großen Konzernen (Die Post, Alcatel, Erste Bank, ASFINAG, TRASDEV, EADS), Sozialpartner (MEDEF, Österreichische Gewerkschaftsbund, u.a.), Direktorien von Forschungsinstituten und Universitäten, Journalisten und schlussendlich Künstler, teilgenommen haben. Die Aktivitäten des Österreichisch-Französischen Zentrums erhielten Unterstützung von Robert Denis Del Picchia, Senator der Franzosen in Österreich, Denis Badré, Präsident der Freundschaftsgruppe Frankreich-Österreich im Senat, Thierry Gibert, Direktor der Erste Bank, Rémy Robinet-Duffot, Président des MEDEF-Paris, Brigitte Ederer, CEO von Siemens Austria, Peter von Bethlenfalvy, Direktor der Internationalen Organisation für Migration, sowie Marc Perrin de Brichambaut, Generalsekretär der OSZE.

Mehrere hundert Personen, mehrheitlich Franzosen und Österreicher, nahmen an den Aktivitäten des Zentrums in diesem Zeitraum teil. Diese damaligen Aktivitäten befassten sich mit: der Entwicklung der österreichisch-französischen Kooperationen im Bereich Forschungspolitik und Innovation und dem Erfahrungsaustausch in den Bereichen der Migrations-, Energie- und Verteidigungspolitik.

Österreichisch - französische Überlegungen im Dienste der europäischen Konstruktion (seit 2001)

Das Österreichisch-Französische Zentrum hat seit über zehn Jahren fünfzehn internationale und bilaterale Konferenzen zum Aufbau Europas organisiert (beispielsweise 2008 und 2013) sowie zahlreiche Veranstaltungen anlässlich der Präsidentschaft Europarates seiner Partnerländer (Ungarn und Polen). Insgesamt haben über 2000 Persönlichkeiten an den Veranstaltungen teilgenommen (ohne diejenigen zu zählen, die an den kleineren Aktivitäten wie den Frühstücken teilgenommen haben). Das Österreichisch-Französische Zentrum hat diese Begegnungen primär in Wien und Paris veranstaltet, aber auch in Vilnius, Bukarest, Budapest, Brüssel und Warschau. Die Sprecher der Konferenzen wurden bewusst gewählt um eine Auseinandersetzung auf hohem Niveau zu sichern, beispielsweise Michel Rocard, ehemaliger Premierminister Frankreichs, der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer sowie andere hochrangige Politiker aus Frankreich, Österreich, Mittel- und Osteuropa, Südosteuropa und den Ländern um das Schwarze Meer. Die Vortragenden waren ebenfalls aktiv in die Verwaltungen und die Funktionsweisen der Europäischen Institutionen involviert (Europäische Kommission, COREPER, Europäischer Wirtschafts-und Sozialausschuss, Europäische Agentur für Grundrechte...), ebenso Repräsentanten von internationalen Organisationen und regionalen Initiative (OSZE, BSEK, UNHCR, Europarat, IAO, CIPRA, Alpenverein…), europäische Abgeordnete (beispielsweise Pervenche Berès, Dr. Hannes Swoboda, Herr Krzyztof Lisek), Staatsbürger (Österreicher, Franzosen, Slowaken, Ungarn…), regionale (Tiroler Parlament), Direktoren großer Firmen, (Rumänische Kommerzbank, Erste Bank, Renault, BNP Paribas, GDF Suez), Sozialpartner, Vertreter von Universitäten und aus der akademischen Welt (Robert Schumann Stiftung, CEVIPOF, CNRS, CEU, INRA, Polytechnische Hochschule…), Medienvertreter (ORF, L´EXPRESS, Der Standard…) und Vertreter aus der Kultur (Schriftsteller, Künstler…).

Die genannten Bereiche der österreichisch-französischen Überlegungen erweisen sich so vielfältig wie die Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die Nachbarschaftspolitik der EU, die Frage der Euroskepsis, der wirtschaftlichen und sozialen Governance der EU, der EU-Regionalpolitik und die gemeinsame Agrarpolitik der EU.

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